Archive for the 'Video' Category

Blue Ball Machine jetzt auch im real-life!

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Mapple – think differently

Try It: Augmented Reality

Augmented Reality_ Windräder [Webcam] ge.ecomagination.com

Das Physische und das Virtuelle verschmelzen ineinander. Mit der eigenen Webcam wird die erweiterte Realität für jeden zum Greifen nah – auf www.ge.ecomagination.com ist dies ganz leicht möglich. Die von mir geschossenen Screenshots geben einen ersten Eindruck – ein interaktives Tool, das Impulse gibt: für Wirtschaft, Schule und Universität.

Die Welt im Handy

»Im Zeitalter des Internets verspricht das Handy eine nahezu grenzenlose Erweiterung unserer Handlungsspielräume und den ununterbrochenen Anschluss zugleich an globale wie auch persönliche Netzwerke. Kaum eine technologische Innovation der vergangenen Jahrzehnte hat ähnlich mühelos und schnell eine so massenhafte Verbreitung gefunden und dabei derart umfassend von unserem Alltag Besitz ergriffen wie das tragbare Telefon [natürlich auch das WorldWideWeb an sich]. Als Statussymbol eines gehobenen Konsums, bei dem es nicht um materielle Güter, sondern um Information geht, verkörpert es die individuelle Teilhabe an der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Man kann es als »Territorialmaschine« bezeichnen: ein elektronisches Gerät, das seinen Nut-zer/innen die Welt nicht nur »zu Füßen«, sondern in die Hand legt.«
(http://www.kunsthausdresden.de/)

WELT IN DER HAND
Gegenwartskunst, Filme, Gespräche – zur globalen Alltagskultur des Mobiltelefons

20. März 2010 bis 23. Mai 2010 im Kunsthaus Dresden

Wege der Videokunst ins Museum

RECORD > AGAIN! 40JAHREVIDEOKUNST Teil 2 nur noch bis zum 14. Februar im Kunsthaus Dresden.
Unbedingt besuchen.
4.2.2010 19:00 Uhr Heute!
VORTRAG UND GESPRÄCH – Wege der Videokunst ins Museum
Prof. Wulf Herzogenrath, Direktor der Kunsthalle Bremen im Gespräch mit Christiane Mennicke-Schwarz, Leiterin des Kunsthaus Dresden und Katja Albers, Assistenz und Kunstvermittlung, Kunsthaus Dresden.

»Das Gespräch mit Wulf Herzogenrath beleuchtet die Anfänge von Video als künstlerisches Medium und seine Stationen auf dem Weg ins Museum von Von Gerry Schums Fernsehgalerie und Projekt 74 bis zur Documenta 6 mit vielen persönlichen Anekdoten und Bildern. Wulf Herzogenrath konzipierte 1976 als damals jüngster Direktor eines deutschen Kunstvereins am Kölnischen Kunstverein die erste Retrospektive des Videopioniers Nam June Paik. Im Folgejahr war er als Kurator des Bereiches Videokunst der Documenta 6 maßgeblich für die frühe Institutionalisierung und Anerkennung des Mediums als eigene Kunstform verantwortlich. Als Kunsthistoriker gehört Herzogenrath zu den Wegbereitern des Mediums und hat für das Medium als Kurator wie auch als Herausgeber zahlreicher Publikationen wissenschaftliche Fundamente gelegt. 2006 war er Mitinitiator des Projektes 40jahrevideokunst.de, dessen Ziel eine umfassende Digitalisierung und Vermittlung bedeutender Positionen deutscher Videokunst war.« (www.kunsthausdresden.de)

Sonntags zwischen vier und sechs.

Mit Hilfe von Pril und Ata die Stadt kartieren. Ästhetische Forschung im öffentlichen Raum. Der Kurzfilm »Zwischen Vier und Sechs« von Corinna Schnitt auf Arte+7.

RECORD > AGAIN! 40JAHREVIDEOKUNST.DE

Record > Again! Teil 2 vom 29. November 2009 bis 14. Februar 2010 im Kunsthaus Dresden.


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