Archiv für Oktober 2011

lesenswert!

Das neue SCHÜLER-Heft des Friedrich-Verlags „Online_offline. Aufwachsen mit virtuellen Welten“ ist veröffentlicht:
„Digitale Medien sind zu ständigen Begleitern geworden, insbesondere für Jugendliche und Kinder. Sie kommunizieren über Chats und SMS mit Freunden, nutzen soziale Netzwerke im Internet für Kontakte und zur Selbstdarstellung. Nach der Grundschulzeit sind Handy oder Smartphone Prestigeobjekte in der Peer-Group, mit denen nebenbei auch der Austausch unter Gleichaltrigen funktioniert…“
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„Sieben bis Zehn Millionen“ Möglichkeiten?


Stefan Panhans, »Sieben bis zehn Millionen« 2005.

Heideggers „In der Welt sein“ heißt heute Up-to-date-Sein.

Recycle your Brain! Über Störungen durch aktuelle Kunst.

Text & Foto: Robert Hausmann

Der Biennale-Scan
Zwischen den klassischen Medien – Video, Installation, Malerei und Fotografie – suche ich erfolglos nach den Neuen auf dieser 54. Venedig-Biennale. Vergnügen (bei Franz West zum Beispiel oder Haroon Mirza, bei Speech Matters (Dänischer Pavillon), bei Christoph Schlingensief, dem Package von Melanie Smith oder jenes Vergnügen den Kunst-Discounter des Italienischen Pavillons zu besichtigen u.a.) und sehenswerte Videoarbeiten sind schneller zu finden. Alt steht neben jung, das Unfertige bricht das Überhöhte, der Trash züchtigt den Ernst. Keine Sorge, mir gefällt dieses Nebeneinander. Der kleine, abgedunkelte Vermittlungsraum im Arsenale wirkt allerdings weniger einladend. Und im Museumsshop des Zentralen Pavillons stoße ich auf ein Buch, das mir zu Denken gibt, Ästhetik der Interpassivität von Robert Pfaller. Besteht ein Zusammenhang zwischen dieser Biennale und jenem Buch?

„Manchmal frage ich mich, ob das jetzt Kunst ist.“ (Kommentar aus einer Gruppe von Kunstpädagogikstudierenden. VerfasserIn anonym.)
Grundlagen dieses Textes bilden Kommentare Studierender, die ich während der Rezeption aktueller Kunst auf der Biennale sammle. Ich muss davon nachhaltig beeindruckt worden sein, sonst würde ich hier nicht darüber schreiben. Es klingt abstrus, aber ich benutze die Äußerungen, weil sie für mich in ihrer blockierenden Ehrlichkeit grundlegende Ansichten einer zeitgemäßen Kunstpädagogik in Frage stellen. Manchmal sind das Einzelfälle, von Generalisierungen möchte ich nicht sprechen und dennoch wird man kräftig durchgeschüttelt. Meine Überlegungen, ich gebe es zu, bieten lediglich Impulse.
Jeder stellt sich wahrscheinlich manchmal diese Frage, ob das jetzt Kunst sei, aber die Auseinandersetzung darf damit nicht enden. Tiefgreifendere Fragen müssen her. In Ausstellungen aber, und das ist ein systemimmanenter Mechanismus oder Automatismus, bestimmen andere (zum Beispiel KünstlerInnen, KuratorInnen, KunstwissenschaftlerInnen, GaleristInnen), was Kunst ist. Die Biennale von Venedig ist dafür noch ein klassisches Beispiel. Wir dürfen also getrost sein, dort topaktuelle Kunst zu sehen. Ein Quantum Neugier gehört bei ihrer Wahrnehmung aber ebenfalls dazu, wie eine geistige Reflexivität, eine offene Haltung gegenüber Unbekanntem und die Fähigkeit Situationen auszuhalten.

Mike Nelsons I, Impostor

„Das ist nicht echt!“ (Kommentar, VerfasserIn anonym.) Der diesjährige Britische Pavillon ist ein Labyrinth, verschachtelt, fast jeder Winkel ist begehbar. In verschieden gebauten Räumen liegen auf Tischen und Schränken zufällig und geplant positionierte Gegenstände. Flaschen stehen herum, ein in der Wand eingelassener Ventilator dreht sich, ohne die Luft auch nur spürbar zu bewegen. Der Keller bleibt ein Geheimnis, der konstruierte Innenhof wirkt orientalisch, die gebauten Treppen verleiten, sie zu betreten. Einige Räume erinnern an Dunkelkammern, in denen Fotografien an Stricken aufgereiht sind. Da raunt es plötzlich: „Gibt’s hier auch ’ne Erklärung?“ (Kommentar, VerfasserIn anonym.)

Nachfragen
Am Anfang steht immer eine Frage. Eine Situation im Supermarkt, ein Ausstellungsbesuch, das Agieren im Web, ja, jede Forschung braucht Fragen. „Sie sind Motor und Motivation, etwas für sich zu erarbeiten, um es auch für andere sichtbar und erfahrbar zu machen.“ (Kämpf-Jansen 2000, S. 274-277.) Eine gute Frage sucht nach Möglichkeiten und nicht nach einer Antwort, sie kann Stand halten. Eine gute Frage braucht Zeit. „Weil Fragen stellen, ist das Schwierigste – über unsere Welt. Wenn man gute Fragen stellen kann über seine Welt, das bedeutet, dass man seine Welt versteht.“ (Jan Hoet: Was bedeutet Kunst für Sie persönlich? In: http://www.fragen-zur-kunst.de/#p3, Zugriff am 25.8.2011.)

Kunstvermittlung als Recycling
Vermittlung, insbesondere von Kunst, hat immer auch etwas von Recycling – sollte sie jedenfalls, wenn sie zeitgemäß ist. Denn was aus Vorhandenem in Prozessen entwickelt wird, ist ungewiss. Bei aktueller Kunst ist das ähnlich. Recycling ist zumindest seit Duchamp generell anerkanntes künstlerisches Prinzip. Neues wird nicht aus dem Nichts geschaffen, es besteht „[…] immer aus Altem, aus Zitaten, Verweisen auf die Tradition, Modifikationen und Interpretationen des bereits Vorhandenen.“ (Groys 1992, S. 67.) Darin liegt auch der Ursprung ‚echter’ Kreativität.
Schon längst lässt die Non-Stop-Produktion dieses Neuen die Grenzen zwischen Leben, Kunst und Vermittlung verwischen. „Nicht mehr nur der fertiggemachte Alltagsgegenstand oder der reale Erlebniszeitraum sind Material für künstlerisches Handeln, die gesamte gesellschaftliche Wirklichkeit wird als Readymade in die Werke mit einbezogen.“ (Voermanek, Wißmann 2004, S. 18.) In diesen sich ständig überlagernden virtuellen und physischen Räumen produziert Vermittlung „[…] als eigenständige Praxis Möglichkeiten des intervenierenden Umgangs mit der Kunst und ihren Institutionen, empowert, dekonstruiert.“ (Settele 2010, S. 183.)
Gemeinsam können aktuelle Kunst und deren Vermittlung dann jenes unförmige und subversive Paket mit der Aufschrift „Danger“ bilden, das beim Öffnen ein nervös zuckendes „Help me“ aufblitzen lässt. Diese Repression kann beängstigen. In derartigen Situationen werden des Öfteren folgende Fragen zitiert: Was soll das? Muss ich das verstehen? Ist das jetzt Kunst? Und genau in diesen Momenten scheint das Paket gänzlich explodiert zu sein, Ziel erreicht, mitten ins Schwarze – in das Unbekannte, in das Unverständnis und Unvermögen, eigenes Nichtkönnen und Nichtwissen produktiv umzusetzen. Wissen und Können nützen weniger, wenn man nicht gelernt hat „[…] etwas zu tun, wenn man ansonsten nichts tun kann. Nur wer weiß, was man tut, wenn nichts zu machen ist, verfügt über hinreichend effiziente weiterlaufende Lebensspiele, die ihm dabei helfen, nicht in auflösende Panik oder seelentötende Starre zu verfallen.“ (Sloterdijk 2010, S. 13.)
Gute aktuelle Kunst bietet keine Sicherheiten. Die Frage nach ihrer Kunstwürdigkeit ist ein wiederkehrendes Phänomen, auch im kunstpädagogischem Studium. Kunst sei nicht witzig, „[…] sie hat etwas Stolzes und Schönes und Ernstes zu sein – dieser Nimbus umgibt sie noch immer. In der Musik, der Literatur oder im Film gehört das Vergnügen selbstverständlich dazu; in der Kunst aber gilt oft das protestantische Ethos von Arbeit und Anstrengung. Kunst muss wahr sein, und das Wahre ist nicht lustig.“ (Rauterberg 2007, S. 222f.)
Wie kommen wir da weg? Und wo kommen wir dann hin? Die Potenziale des Neuen in der Kunst (z.B. Augmented Reality, Postirony, Fake, Cultural Hacking oder Cultural Jamming), die Errungenschaften der Kunst-, Bild-, und Medientheorie sowie neuer kunstpädagogischer Konzepte bleiben ungenutzt, wenn sie keine vollständige Übertragung erfahren oder einer Ich-tue-so-als-hätte-ich-es-verstanden-damit-der-Dozent-zufrieden-ist-Mentalität zum Opfer fallen. Besser wir streiten darüber, aber dann richtig!

Gebrauchshinweise
Im Folgenden erlaube ich es mir – einer auflösenden Panik vorbeugend – Hilfestellungen zu geben, die Repressionen beim Kontakt mit aktueller Kunst vermeiden können. Diese Schritte sind keineswegs neu, Kunstpädagogikstudierende kommen damit im ersten Semester in Berührung. Wer also genug davon hat, möge sie überspringen. Sie sind vielzitiert und Grundlage jeder aktiven Annäherung, dennoch gerät folgendes Kompendium allzu schnell in Vergessenheit:
Sie nehmen Kunst wahr. Bleiben Sie ruhig. Lassen Sie Ihre eigene Unfähigkeit zu. Sie haben Zeit. Stellen Sie eine, wenn auch nichtige Frage. Nur eben nicht die Frage, die alles im Keim erstickt: Ist das Kunst? Suchen Sie sich einen Punkt in der Arbeit, der Sie anspricht, Sie an etwas erinnert, ja sogar anfixt, Sie zum Lachen bringt, Sie nachdenklich stimmt, euphorisch zum Stift greifen lässt, um irgendetwas niederzuschreiben. Ist es die Materialität? Das Medium? Welchen Inhalt könnte die Arbeit besitzen? Können Sie sich zur ihr in Beziehung setzen, einen Platz oder eine Rolle darin einnehmen? Was wäre das? Warum könnte sie Teil dieser Ausstellung sein? Kennen Sie die Künstlerin oder den Künstler dieses Werkes? Wenn nicht, dann ist es nicht weiter von Bedeutung. Googeln Sie sie oder ihn aber spätestens zuhause. Könnten Sie die Arbeit jemandem beschreiben? Dann senden Sie doch eine SMS oder Email, twittern Sie die Arbeit oder posten Sie ihre Gedanken auf Facebook. Machen Sie etwas, trauen Sie sich, Sie haben nichts zu verlieren.

Chancen
Das Ziel der Kunstvermittlung und Kunstpädagogik ist die Partizipation an jenen Diskursen, Störungen und Fremdheitserfahrungen, die aktuelle Kunst eröffnet. „In einer Vermittlungssituation gilt das für alle Teilnehmenden. Das Wissen, dass Subjektivität im Blick notwendig ist, um aus dem Feld heraus überhaupt eine Perspektive zu entwickeln, impliziert, dass auch ein Vermittelnder in geglückten Vermittlungssituationen mit ‚anderem’ konfrontiert wird […] Dabei geht es nicht unbedingt immer um Neuerfindung, aber um die Aufmerksamkeit für Grenzverschiebungen.“ (Heil 2007, S. 340.) Das Ästhetische oder das Wahrnehmbare ist immer »ein Zugang, ein Ende […] ein Moment von Bildung.« (Pazzini 2003, S. 275-285, S.278.) Bildung ist der Prozess des Infragestellens hergebrachter und des Ausprobierens neuer Ordnungsmuster. (Vgl. Kokemohr 2007, S. 13–68, S. 14.) Eine Bildung, die sich auf aktuelle Kunst bezieht, will nicht die Wirklichkeit abbilden, es geht viel mehr »um den notwendigen, spannenden Prozess Wirklichkeit zu destruieren und zu konstruieren.« (Pazzini 2003, S. 285.) Wenn dieser psychische Vorgang als Recycling verstanden wird, dann ist aktuelle Kunst ein Katalysator.

Die ReBiennale

„Schwärme von Kunsttouristen; jede Menge Kunst, Material und Künstler. Und am Ende bleibt dann meist ein riesiger Kunstabfallhaufen zurück.“ (derstandard.at, veröffentlicht 02.06.2011.) Um die „Abfälle“ der Biennale kümmert sich seit einigen Jahren das Non-Profit-Unternehmen ReBiennale, eine Gruppe von Aktivisten, Kunst- und ArchitekturstudentInnen, die die Überreste der Biennale für Kunst- und Architekturprojekte recyceln. Da keine Lagerräume existieren, wird bereits zu Beginn eine Datenbank erstellt, in der die Materialien verzeichnet werden. Interessenten können dann direkt vom Ausstellungsgelände abholen, was sie reservieren. Aber auch aktuelle Arbeiten der Biennale profitieren davon. Mike Nelson zum Beispiel wurde dort für den Einbau eines türkischen Dorfes in den Britischen Pavillon fündig.

Lasst uns auch recyceln!

Der Text erscheint im Biennale-Katalog 2011 des FB Kunstpädagogik der TU Dresden.

Literatur:

Boris Groys: Über das Neue. Versuch einer Kulturökonomie. München 1992.

Christine Heil: Kartierende Auseinandersetzung mit aktueller Kunst. Erfinden und Erforschen von Vermittlungssituationen. München 2007.

Helga Kämpf-Jansen: Ästhetische Forschung – Fünfzehn Thesen zur Diskussion. In: Dies.: »Ästhetische Forschung. Wege durch Alltag Kunst und Wissenschaft – Zu einem innovativen Konzept ästhetischer Bildung«. Köln, 2000.

Rainer Kokemohr: »Bildung als Welt- und Selbstentwurf im Anspruch des Fremden. Eine theoretischempirische Annäherung an eine Bildungsprozesstheorie«, in: Koller, Hans-Christoph; Marotzki, Winfried; Sanders, Olaf (Hg.): Bildungsprozesse und Fremdheitserfahrung. Beiträge zu einer Theorie transformatorischer Bildungsprozesse, Bielefeld 2007.

Karl-Josef Pazzini: Alle Bildung ist ästhetisch. In: Lemke, Claudia, Meyer Torsten, Münte-Goussar Stephan, Pazzini Karl-Josef (Hg.): sense & cyber. Kunst, Medien, Pädagogik. Bielefeld 2003.

Hanno Rauterberg: Und das ist Kunst? Eine Qualitätsprüfung. Frankfurt am Main 2007.

Bernadette Settele: Vermittlung. In: Com&Com: Lexikon zur zeitgenössischen Kunst. Sulgen/ Zürich 2010.

Peter Sloterdijk: Das Zeug zur Macht. In: Ders., Sven Voelker: Der Welt über die Straße helfen. Designstudien im Anschluss an eine philosophische Überlegung. München 2010.

Eva Voermanek, Silke Wißmann: Wie geht Kunst? Künstlerische Prozesse bei Schülern und Lehrern. Kassel 2004.

Processing-Workshop zum BuKo12 Part06

Im Rahmen der Tagungsreihe zum Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010-2012 (BuKo12) fand gestern und vorgestern der Part06 „Kunst und aktuelle Medienkultur in der Schule“ in Dresden statt. „Die Fachtagung dient der Präsentation und Reflexion der Prozesse und Ergebnisse von “kiss” durch die Beteiligten und zugleich der Fortbildung von Kunstlehrerinnen und Kunstlehrern. Die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer sollen anschließend als Multiplikatoren wirken, indem sie die vorgestellten Konzepte in ihre Unterrichtspraxen übertragen und Kolleginnen und Kollegen infizieren.“ Kiss-Stipendiaten gaben Workshops für Lehrerende, Referendare, Studierende oder Interessierte, in denen sie ihre Unterrichtsideen- und -projekte präsentierten.

Recycling als Prinzip
Im Workshop 1 processing. recycling und kunstunterricht 2.0 (Leitung: Robert Hausmann und Matthias Laabs) wurde das Projekt Processing2010 vorgestellt, anhand zahlreicher Inputs wie erweiterte Übungen und Experimente aus dem Projekt oder Exkursen in die aktuelle Kunst, Medien-, Jugend- und Alltagskultur. Aufgegriffen und diskutiert wurde dabei die Notwendigkeit der Arbeit mit den Neuen Medien (Social Media des Web 2.0 wie Blog oder Twitter) im Kunstunterricht. Zum Tragen kamen aber auch die für das Projekt relevanten Begriffe Processing, d.h. die Verarbeitung von Daten und Codes in physischen und virtuellen Räumen, Recycling und Cultural Hacking. So muss Recycling, im Sinne von Wiederverwertung, als ein generelles kunstpädagogisches Prinzip gedacht werden. Denn Neues wird nicht aus dem Nichts geschaffen, es besteht „[…] immer aus Altem, aus Zitaten, Verweisen auf die Tradition, Modifikationen und Interpretationen des bereits Vorhandenen.“ (Boris Groys: Über das Neue. Versuch einer Kulturökonomie. München 1992, S. 67) Cultural Hacking kann dafür Methoden liefern und die Produktion neuer Lesarten z.B. im Kunstunterricht anregen.

Überforderung nervt!? „Didaktische Multiplikation“ statt Reduktion
Die TeilnehmerInnen des Workshops wurden wie die SchülerInnen des Projekts in eine Situation der Überforderung versetzt. Dahinter steht folgendes Prinzip: Durch Überfrachtung mit Informationen in praktischen und theoretischen Inputs (Übungen, Experimente, Materialerprobungen, Vorstellungen und Vorträge…) und dem Aufzeigen zahlreicher Beispiele aus Kunst, Medien und Alltag als Zeichen der Pluralität und Komplexität eines Themas wird bei jedem Einzelnen je nach Vorbildung eine Filterung initiiert und dadurch auch eine Ideenfindung in Gang gesetzt. Durch dieses Überangebot wird jede/r mit dem eigenen Wissen und Nichtwissen konfrontiert. Das stachelt an. Und darin liegen produktive Anreize.

Was bleibt?

Die Inputs des Workshops wollten Anstöße für Ideen und Gedanken in Bezug auf Schule und Unterricht liefern. Die ersten Outputs wurden über den Processing-Twitteraccount auf einer Twitterwall gesammelt und am Ende der Tagung in drei Minuten vorgestellt. Darunter folgendes:

… Wir sind gespannt, was daraus wird.

Blue Ball Machine jetzt auch im real-life!


Twitter Updates

Fehler: Twitter hat nicht geantwortet. Bitte warte einige Minuten und aktualisiere dann diese Seite.

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